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1.Damen, Punkteteilung nach dramatischer Schlußphase

18.03.2012

Als der erwartete Ritt auf der Rasierklinge erwies sich die Partie gegen den Zweitplatzierten aus Tarp. In einer hochmotiviert geführten, hart umkämpften und über 60 Minuten engen Partie entrissen die Herzhornerinnen der Oberligareserve in letzter Sekunde den bereits sicher geglaubten Sieg und damit noch einen Punkt.

Wer glaubte, die Tarperinnen würden nur locker aufspielen, nachdem der Zug Richtung Meisterschaft nach der Niederlage gegen den Todesfelde am vergangegen Wochenende abgefahren zu sein scheint, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Von der ersten Sekunde ging der Gast aus Flensburg hoch motiviert ins Spiel und auch die Herzhornerinnen wussten, worum es in dieser Partie für sie ging. So sehen die etwa 50 Zuschauer eine über die komplette Spielzeit spannende und kämüferische Partie. Nach zwei Fehlangriffen auf beiden Seiten markierte Ann Christin Grodon in der 3. Minute den ersten Treffer für die HSG.
Yana Hesse antwortete mit dem Ausgleich über einen Gegenstoß. Auch das 1:2, erzielt aus einem 7m für Tarp wurde postwendend von Christina Hinrichs mit einem Sprungwurftor aus der linken Rückraumposition egalisiert. Bis zur 10 Minute gerieten die Gastgeber allerdings in einen 2:5-Rückstand. Nach einer Verletzung von Christina Hinrichs, die fortan bis kurz vor Ende des Spiels nicht eingesetzt werden konnte, benötigten die Herzhornerinnen einige Zeit, um sich mit der neuen Situation anzufreunden. Ein Rückraumtor von Maike Langenberg, zwei Treffer von Elina Hesse aus dem linken Rückraum bzw. über 1 gegen 1 sowie erneut Maike Langenberg lie0en die Steinburgerinnen aber in der 15. Minute plötzlich doch nit 6;5 die Nase vorn haben. Wie bereits im Hinspiel nahm nun erneut Tanja Heckel das Heft der Flensburgerinnen in die Hand und brachte diese letztlich mit 9:10 in Front. Die Hesse-Sisters wußten über Tempogegenstoß, Rückraum und Linksaußen bis dahin jeweils die Führung zu verteidigen. Ein Doppelpack von Maike Langenberg, die einen sehr starken Tag erwischte, brachte die letzmalige Führung der Herzhornerinnen zum 11:10. Eine Zeitstrafe gegen Janna Wilcke, nach ihrem Sprungwurftor aus dem rechten Rückraum zum 12:11, in der 28. Minute und einer zweiten von Christiane Frank in der 30. Minute nutzten die HSG Tarp/Wanderup II dies zu zwei Treffern und damit dem 12:13 Halbzeitstand.
Auch die zweiten dreißig Minuten sorgten für Hochspannung. Dania Achenbach über Rechtsaußen konnte sich durchsetzen und errang den erneuten Ausgleich zum 13:13. In der Folge legte die Oberligareserve jeweils vor und die Gastgeber glichen immer aus. Es war Maike Langenberg vergönnt über vier Treffer den MTV bis zur 43. Minuten zum 17:17 im Spiel zu halten. Erst eine Zeitstrfae gegen Maike in der 44. Minute sowie eine weitere von Christiane Frank ermöglichten es dem Gast, sich auf 17:20 abzusetzen. Wer die Partie bis hierhin erlebte, befürchtete, dass nun die Entscheidung gefallen war. Doch weit gefehlt. Dania Achenbach, erneut über Rechtsaußen, und wieder drei Mal Maike Langenberg brachten den Gastgeber auf 21:22 heran. Der Spielausgang war somit in der 51. Minute wieder völlig offen. Tanja Heckel positionierte sich nun am Kreis und konnte aufgrund ihrer Bundesligaerfahrung hier Akzente setzen. Zwei Tore und zwei herausgeholte 7m gingen auf ihr Konto und nach 58 Minuten hieß es 22:24, wobei Christiane Frank ein Treffer vom Kreis gelang. Yana Hesse über Linksaußen schaffte den Anschluß und zudem im nächsten Angriff über einen Tempogegenstoß sogar das 24:24. Diana Köhn markierte in der 60. Minute den erneuten Führungstreffer für Tarp und Herzhorn blieben noch 45 Sekunden, die Partie zu wenden. Nach einer Auszeit gelang es den Herzhornerinnen aber nicht, den Ball im gegenerischen Tor unterzubringen. Tarp wähnte sich bereits als Sieger, sah sich plötzlich aber einer Manndeckung gegenüber und vertendelte den Ball. Der Freiwurf gealng zu Dania Achenbach, die mitdem Schlußpfiff den Gegenstoß erfolgreich abschloß und so noch einen Punkt für Herzhorn errang.


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Mehr Infos zum Spiel gegen HSG Tarp-Wanderup 2

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