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WJC1, Elite-Lehrgang des DHB winkt

16.02.2015

Riesenerfolg für Aimée von Pereira: Bei der Leistungssportsichtung des Deutschen Handball-Bundes (DHB) kam die B-Jugendspielerin des MTV Herzhorn unter die besten Sieben unter 120 Spielerinnen der zehn Nordverbände des Jahrgangs 2000.



Aimée von Pereira präsentiert das DHB-Trikot mit ihren ebenso stolzen Heimtrainern Antje Harken und Lüder Meyn. Foto: nr

Ein ganzes Wochenende lang fand im DHB-Bundesleistungszentrum Kienbaum (Brandenburg) die erste Sichtung für den weiblichen Nachwuchs statt. Neben sportmotorischen Fähigkeiten galt es auch, in unterschiedlichen Übungsformen das handballerische Talent zu zeigen. Die DHB-Trainer beobachteten vor allem die Spielfähigkeit in verschiedenen, wettkampfnahen Situationen. Den Abschluss der Sichtung bildete das Allstar-Game aus den besten 29 Spielerinnen. Danach wurde die jeweils beste Spielerin ihrer Position mit einem Platz im Allstar-Team ausgezeichnet. Hier setzte sich die Herzhornerin gegen starke Konkurrenz auf der linken Rückraum-Position durch. Unter den Augen ihrer stolzen Herzhorner Trainer Antje Harken und Lüder Meyn sowie ihrer Familie nahm sie als Lohn ein DHB-Dress in Empfang.

Erst nach der zweiten Sichtungsrunde der zehn Südverbände, welche Anfang März stattfindet, werden dann 35 Handballerinnen aus beiden Maßnahmen ausgewählt und erhalten eine DHB-Einladung für den ersten Elite-Lehrgang. „Hier stehen die Chancen für Aimée allerdings nicht schlecht“, sagt Lüder Meyn. „Neben ihren technisch-taktischen Fähigkeiten im Angriff führte vor allem auch die gute Abwehrleistung zu ihrer Nominierung.“ Lediglich im Kraftbereich müsse Aimée nach dem Eindruck der DHB-Sichter noch zulegen.

Aimée von Pereira begann das Handballspielen zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Gisèle in Kollmar/Neuendorf. Ziemlich schnell wechselte sie dann zum MTV Herzhorn, wohin ihre Schwester ihr dann später folgte. Seit der Saison 2011/12 wird das Team von Antje Harken und Lüder Meyn trainiert. Dort gelang schon im ersten Jahr der dritte Platz bei der Landesmeisterschaften; in der nächsten Saison folgte Rang zwei. Hier spielte Aimée von Pereira dann schon als Leistungsträgerin in zwei Altersgruppen, denn auch in der WJC in der Kreisoberliga konnte man nicht auf sie verzichten. In der Spielzeit 2013/14 belegte der MTV, auch aufgrund der Leistung von Aimee, einen hervorragenden dritten Platz in der SH-Liga.

Als sehr positiv für ihre sportliche Entwicklung stellte sich dann die Entscheidung der Herzhorner Verantwortlichen heraus, mit der jüngsten Mannschaft nach erfolgreicher Qualifikation in der WJB-Oberliga zu spielen. Meyn: „Dadurch muss Aimee immer an ihrer obersten Leistungsgrenze spielen.“ Lohn war nun die Nominierung für das Allstar-Team und die Einladung zum DHB-Lehrgang. „Dies wäre alles sicher nicht möglich gewesen, ohne das intakte Team und die gute Trainingsbeteiligung aller Spielerinnen. Nur so war es auch den Trainern möglich, gutes Training anzubieten. Hier hat sich das individuelle Training in Sachen Technik/Taktik offenbar ausgezahlt. Ebenso ist wohl der ständige Wettstreit mit Schwester Gisèle Grund für ihre gute Leistung, denn hier hat sie in der Abwehr eine ebenbürtige Spielerin.“

Natürlich bringt sie großes Talent mit, das alleine reicht aber nicht aus. Vor allem im letzten Halbjahr erhöhte sie die Trainingsintensität. Dreimal mit dem Mädchen-Team, ein viertes Mal trainiert sie bei der MJC mit. „Im Training ist sie sehr fleißig und versucht immer die Vorgaben und Anweisungen der Trainer umzusetzen“, berichtet Meyn. „Der Ehrgeiz und das Vertrauen in die Trainer führte mit den Jahren zu dieser Leistungssteigerung. Außerdem zeichnet sie ihre Bodenständigkeit und ihr gradliniges Verhalten aus“, so die Trainer. Überheblichkeit werde man bei ihr nicht finden.

Bericht aus der Norddeutschen Rundschau vom 16.02.2015 (Online-Version)



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